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Fluid-/Interface-Erkennung

Fluid- und Interface-Erkennung bei Ölraffinaten in Multiprodukt-Pipelines, Tanklagern und Tankhäfen.

Angesichts der hohen Investitionskosten werden Pipelines häufig für den Transfer mehrerer Produkte zu Tanklagern und Tankhäfen eingesetzt. Beim Betrieb dieser Multiprodukt-Rohrleitungen verwischt die Grenze zwischen zwei aufeinanderfolgenden Produkten (Grenzflächenvermischung), wodurch beide Produkte verunreinigt werden. Der Inhalt dieser Grenzfläche (Interface) wird in der Regel zur Wiederaufbereitung oder Entsorgung von Rückständen geschickt, wodurch dem Betreiber zusätzliche Kosten entstehen. Daher kann die Wirtschaftlichkeit einer Pipeline oftmals durch ein Interface-Management zur Minimierung der Grenzflächenvermischung verbessert werden. Hier entfaltet der für Kohlenwasserstoffe konzipierte Durchflussmesser FLUXUS H721 von FLEXIM sein volles Analysepotenzial. Er kann nämlich buchstäblich hören, was gerade im Rohr fließt. Rohe und verarbeitete Kohlenwasserstoffprodukte können anhand ihrer Schallgeschwindigkeiten eindeutig unterschieden werden. Wenn sich die gemessene Schallgeschwindigkeit schnell ändert, deutet dies auf ein Interface hin. Das Messgerät erkennt diese Änderung sofort, identifiziert das durchströmende Fluid und zeigt dessen Bezeichnung und API-Dichte an.

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